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FILSTAL-SKATING / Trotz unsicherem Wetter ein voller Erfolg
Petrus hat ein Einsehen Vor dem Start ein kleiner Regenschauer, dann trockene Fahrt
Die Skater, die sich am Samstag nicht durch schlechte Wetterprognosen und rutschige Straßen abschrecken ließen, hatten Glück: Beim Filstal-Skating-Ü-Lauf regnete es kein einziges Mal.
 COCO WAGENER
KREIS GÖPPINGEN
Trotz der relativ geringen Teilnehmerzahl am siebten Filstal-Skating-Ü-Lauf zieht Organisator Rainer Bosch aus Gosbach eine positive Bilanz: "Ich bin stolz auf das, was abgelaufen ist. Dass trotz der schlechten Wetterbedingungen so viele gekommen sind, ist ein voller Erfolg für uns." Es kursiert die Zahl von rund 1000 Teilnehmern, die jedoch schwer nachzuprüfen ist, da auf der 23-Kilometer-Strecke immer wieder Skater aus- beziehungsweise einsteigen.
Denen, die mitgemacht haben, hats gefallen: Teresa Dursch aus Deggingen lief zum ersten Mal mit und war begeistert, dass sie so viele Bekannte traf. Leah Salein aus Gosbach und ihre Freundin Anna Moritz aus Geislingen kamen voll auf ihre Ko sten und amüsierten sich gut. Lorenz Schmidberger aus Deggingen drückt es so: "Das Wetter hat gehalten", meinte er mit einem Grinsen. Das sei alles was zählt.
Die Veranstaltung hatte am um 12 Uhr mit einer Begrüßung der Teilnehmer durch den Schirmherrn der Veranstaltung, dem Bundestagsabgeordneten Klaus Riegert, begonnen. Anschließend folgten einige Programmpunkte, die für die richtige Stimmung bis zum Start des Laufs sorgten. Jeder Skater erhielt vom Albline-Promo-Team eine Fingerklingel, um während der Fahrt auf sich aufmerksam machen zu können.
Bevor der Lauf um 16 Uhr gestartet wurde, konnten sich die meist schon mit Helm sowie Knie, -Ellenbogen und Handgelenkschonern geschützten Sportler mit Gymnastikübungen der WMF-Betriebskrankenkasse warm machen, um das Verletzungsrisiko zu reduzieren. Auch die Einsatzleitungs der Polizei sieht die Veranstaltung, welche die Polizei mit acht Beamten und zwei Motorrädern abgesichert hatte, als vollen Erfolg an. Nirgends musste eingegriffen oder jemand vom Lauf ausgeschlossen werden.
Als gelungen wertet auch der Ein satzleiter des Malteser Hilfsdienst-Sanitätszuges Bad Ditzenbach, Heinz Fuchs, den Lauf: "Außer kleineren Schürfwunden und Blasen hatte wir nichts zu verarzten."
Artikel vom 29.05.2006 aus SÜDWEST AKTIV
>>> NWZ - Neue Württembergische Zeitung / <<<
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